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Gesunde Pferdebeine & Hufe – wieso, weshalb, warum?

Gesunde Pferdebeine & Hufe – wieso, weshalb, warum?

In Kooperation mit Leovet

Wildpferde legen täglich mehrere Kilometer über unterschiedlichste Untergründe zurück und verfügen daher über einen natürlichen Hufabrieb. Unsere Pferde im Reitsport sind deutlich eingeschränkter. Trotzdem tragen sie uns täglich mit ihren Beinen. Sei es im Viereck, auf dem Springplatz oder im Gelände. Umso wichtiger ist es, viel Wert auf die Pflege und Regeneration der Pferdebeine und Hufe zu legen.

Kühlung nach dem Reiten ist wichtig- aber wieso?

Durch Kühlung ziehen sich die Gefäße zusammen und der Temperaturunterschied wird mit einer gesteigerten Blutzirkulation anschließend wieder ausgeglichen. Die vermehrte Durchblutung regt den Kreislauf an. Dieser Wechsel ist es, der bei Pferden angelaufene Beine abschwellen lässt, Muskelpartien lockert oder generell wieder fit macht.

Abspritzen & Kühlgel: Kühlgele sind erfrischend, schmerzlindernd und beschleunigen die Regeneration der Muskulatur. Überanstrengte und ermüdete Gelenke, Sehnen, Bänder und Muskeln werden entspannt und reaktiviert. Sie werden direkt auf die beanspruchten Körperstellen auftragen und leicht einmassiert. Umso besser ist es, wenn das Kühlgel auch noch auf dem nassen Pferdebein haftet, wie das Cellsius Gel  (600ml ca 15,95€). Es speichert die Kühlung, die bereits durch das kurze Abspritzen der Pferdebeine mit Wasser erreicht wurde.

Ohne Huf kein Pferd!

Das gesamte Körpergewicht liegt auf den Hufen, genauer gesagt auf den Zehenspitzen eines Pferdes. Führt man sich das vor Augen, wird sehr schnell klar wie wichtig die Hufstruktur für das Pferd ist. Die drei wichtigsten Punkte für gute Hufe sind: saubere und hygienische Pferdehaltung, eine gute Hufpflege und das genaue Einhalten der Hufschmiedintervalle.

Hufbalsam/-fett: Hufe sollten regelmäßig gefettet werden, um ihre Elastizität und den Schutz zu erhöhen. Den Pferdehuf mit einer groben Bürste vom Schmutz befreien und das Pflegeprodukt auf den frisch gereinigten Huf auftragen, damit die Feuchtigkeit schön in den Huf einziehen kann. Der Kronrand kann ruhig mit eingepinselt werden- das trägt nur der allgemeinen Gesundheit des Hufes bei. Wichtig: Erst Wasser, dann Fett oder Balsam, damit die Feuchtigkeit im Huf garantiert ist. Ansonsten kann es zur Austrocknung im Huf kommen. Im Winter kann auch die Unterseite der Hufe mit Balsam bearbeitet werden, um vor Schmutz zu schützen. Mein Favorit: Das HUFLAB Oel Balsam mit Biotin (ca 13,95€ mit Pinsel)- ein cremiges Balsam mit natürlich pflegenden Ölen sorgt für feste und elastische Hufe. Feuchtigkeit wird tief in das Horn transportiert.

Huffestiger: Der Huffestiger hat nicht nur eine festigende Wirkung für den Huf, sondern auch einen desinfizierenden Effekt- es hilft Pilzinfektionen vorzubeugen. Der Festiger sollte immer im unteren Drittel der Hufe aufgetragen werden, bei beschlagenen Pferden bis zu den letzten Nagellöcher der Hufeisen. Ideal bei Pferden mit rissigen und spröden Hufen.  Schützt vor Zerfallsprozessen am Huf und macht den Huf wesentlich
strapazierfähiger. Super praktisch ist der HUFLAB Huffestiger (ca. 12,95€). Der Festiger kann optimal mit einem Pumpspender und einem Bürstchen, was man zum reinigen abmachen kann, auf dem Huf verteilt werden! Mein Must-have!

Mit der neuen HUFLAB Serie von Leovet kann man mit fünf neuen Produkten individuell auf die Bedürfnisse der Pferdehufe eingehen und sie perfekt pflegen. Pflanzliche und natürliche Wirkstoffe machen den Huf stark, denn die Produkte sind frei von Vaseline, Mineralöl und Parabene. Hufe gut, alles gut!



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